sternle88
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°+*+°+*+°

Eine Begegnung
ein Lächeln
eine Umarmung
ein Blick
die ersten Eindrücke
die ersten Momente
die eigentlich schon viel sagen.
Ein Gespräch
eine Geste
Sympatie zeigt sich
Momente später
Gespräche weiter
Vertrautheit
und Offenheit
scho eher zu spüren.
1.6.07 21:26


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richtig - falsch?

ein moment
in dem man sicher ist
zu wissen was man will
ein wort
das alles durcheinander bringt
ein bild
das die geglaubte sicherheit zurückbringt
ein lied
das wieder alles zerwirft.
ein lächeln
und es scheint wieder alles klar
eine Blick
die verwirrung ist wieder da
eine berührung
das gefühl der entschlossheit kehrt ein
ein erinnerung
wirft wieder alles klein
eine geste
und man weiß wieder wofür man kämpft
ein ton
wirft wieder zweifel auf
ein traum
man ist wieder auf dem sicheren weg

ein ständiges hin und her
zwischen wissen und unwissen,
zwischen richtig und falsch.
23.5.07 17:35


ungewisse fremde

unglaubliche nähe
und doch eine ungewisse fremde
tiefe verbundenheit
und doch eine ungewisse fremde
ewige gespräche
und doch eine ungewisse fremde
große vertrautheit
und doch eine ungewisse fremde
23.5.07 17:16


Durch Leid wird das Glück unerreichbar

Immer wieder ein Gedanke,der sich weiterspinnt,
ein Moment der zu Stunden wird...
und das alles wegen Gefühlen,
die man nicht einordnen kann
und wegen einer gewissen Verletzung,
die nicht so richtig heilen will.

Ein bestimmtes Lied,
ein bestimmte Stimmung die in einem Gespräch aufkommt
und das Gedankenkarussell legt wieder los.
Was mache ich nur immer wieder falsch?
Warum werde ich nie wirklich wahr genommen?
Warum merkt keiner wie sehr seine Aktion einen verletzt?

Plötzlich steht man wieder irgendwie alleine da,
das Gefühl ein Außenseiter zu sein kommt auf,
man will es nicht wahrhaben,
der Verlust, die Enttäuschung,
man versucht sie zu verdrängen,
man sucht Ablenkung, schaltet andere Musik ein,
doch im Grunde macht man sich nur was vor,
weil man die Realität nicht wahrhaben kann
und sie auch nicht wahrhaben will.

Diese Leere um einen herum,
sie verinnerlicht das Gefühl,
einfach endlos alleine zu sein,
nicht mehr gebraucht zu werden,
abgeschrieben zu sein.
Man ist einfach wahnsinnig traurig,
fragt sich ständig, as man hätte besser machen können,
doch man findet nicht die richtige Antwort.

Man wünscht sich dass alles nur ein Traum war
aus dem man jeden Moment aufwacht,
doch dieser Albtraum ist Realität.
Man fühlt sich einfach so unwichtig,
so unscheinbar,man ist sich sicher
niemand würde es merken,wenn man fehlt,
niemand würde einen vermissen,
niemand würde nach einen fragen,
niemand würde nach einem suchen.

Und auch die uneinordenbaren Gefühle,
sie scheinen egal zu sein,
denn sie würden egal was sie bedeuten,
soweiso nie ankommen.

Manchem Menschen wissen einfach nicht
was sie in einem anrichten,
was für eine tiefe Wunde sie hinterlassen.
Sie sehen es nicht,wenn sie einem begegnen
und sie merken es nicht,
wie sehr der andere sich zurückzieht,
was für eine Angst man hat,
noch einmal so etwas erleben zu müssen,
noch einmal so zurückgestoßen zu werden.

Die Wunde braucht viel Zeit um zu heilen
und das Vertrauen muss erst wieder
ganz langsam heranwachsen,
zu groß war die Enttäuschung,
zu tief sitzt der Schmerz,
so einfach ersetzbar zu sein
und vorallem nicht gut genug gewesen zu sein.
16.5.07 21:59


Unendliche Gefühle

geschrieben Ende 2006/Anfang2007

Immer wieder holt es mich ein,
ein Lächeln, eine Umarmung,
ich bin gefangen in meinem Gedanken,
in Erinnerungen an bessere Zeiten.

Es führt kein Weg hier heraus,
kein Tag vergeht an dem ich diesen Gedanken entkomme,
die Bilder sie zerreißen mich,
mein jetzt und hier.

Ich bin gefangen in der Vergangenheit,
in deinen Bildern,
ich bin gefangen in mir selbst,
unmöglich zu entkommen.

Bilder, aus Momenten in denen du mich
nicht alleine gelassen hast,
immer irgendwie bei mir warst
und wenn nur durch einen Gedanken:
Sie haben mich gefasselt,
lassen mich nicht los...
16.5.07 21:10


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